Herzlich willkommen
        beim SC 1892 Kaufbeuren e. V.

   
Neuigkeiten
22.10.2020   !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Spielbetrieb bis auf Weiteres ausgesetzt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo zusammen,

nachdem der Sieben-Tage-Inzidenzwert in Kaufbeuren auf 65 angestiegen ist, springt ab heute 0:00 Uhr die
Corona-Ampel auf Rot. Da das Infektionsgeschehen in Kaufbeuren flächendeckend ist und die Prognose
des Gesundheitsamten für morgen einen Wert von über 70 vermerkt, hat die Vorstandschaft entschieden,
dass der Spielbetrieb bis des SC 1892 Kaufbeuren bis auf Weiteres ausgesetzt wird.

Ich bedaure dies sehr. Ein weiter wie bisher wäre aber nach unsere Meinung momentan unangebracht und
nicht verantwortungsvoll.

Viele Grüße

Gunther Herold
(GH)
21.10.2020   Spielbetrieb bei steigendem 7-Tages-Inzidenzwertes
Hallo zusammen,

im internen Bereich ist auf der Downloadseite das Hygienekonzept des SC 1892 Kaufbeuren abgelegt.
Da es Fragen zum Aufrechterhalt des Spielbetriebs gibt, haben wir folgende Abstufungen
in das Konzept aufgenommen:

Sieben-Tages-Inzidenzwert unter 35:
Mit Ausnahme derjenigen Zeit, in welcher der Trainingsteilnehmer am Schachbrett sitzt, besteht ab dem
Zutritt ins Spiellokal bis zum Verlassen desselben die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
Dies gilt unter anderem, wenn der Trainingsteilnehmer im Spiellokal steht oder sich bewegt (z. B. die Toilette
aufsucht).

Sieben-Tages-Inzidenzwert über 35:
Bei Überschreitung des Sieben-Tages-Inzidenzwertes von 35 in der Stadt Kaufbeuren muss auch während
der Partie ein Mund-Nasenschutz getragen werden.

Sieben-Tages-Inzidenzwert über 50:
Sollte der Sieben-Tages-Inzidenzwert von 50 überschritten werden, entscheidet die Vorstandschaft über den
Fortgang des Spielbetriebs.

Da der Inzidenzwert in Kaufbeuren derzeit bei 40,56 liegt, finden aus heutiger Sicht unser Spielabend statt.
Sollte sich der Wert verschlechtern, halten wir Euch über das Internet auf dem Laufenden.

Noch eine Anmerkung: Bitte denkt am Freitag unbedingt daran, dass Ihr Euch in die Anwesenheitsliste eintragt.


Viele Grüße

Gunther Herold
(GH)
20.10.2020   Aus Pandemias Poesiealbum
In der 9.Liga hatte Pemi wieder mal einen Lauf. Bei seinen vielen Siegen war auch einer gegen Herrn Novi Klinac mit hoher Wertung
von 2470 mit dabei. Diesen neuen Klinikarzt räumte er mit einer Schippe Caro Cann zur Seite. Hoffentlich hat der bei seiner laufenden
Bewerbung (Pandemia berichtete) mehr Erfolg.
Als launiges Kommentatorenduo fielen beim Norway Chess Festival Judith Polgar zusammen mit Wladimir Kramnik auf. Dass sie
flott und schlagfertig kommentieren kann und eine tolle Schachspielerin ist wusste man, aber dass der Ex- Weltmeister, dessen Schach
manche früher als Einschlafprogramm verwendeten, in den Partieanalysen dauernd lustig opferte, Judith aber die Opfer sofort
widerlegte und er sich, obwohl die Späße auf seine Kosten gingen, kräftig amüsierte und weitermachte, war sehr unterhaltsam.
Erlaubte Beschäftigung: Pandemias Bücherecke mal umkrempeln
Nach über einem Jahr im ehemals ewigen Nordpolareis eingefroren, lief das Forschungsschiff Polarstern kürzlich wieder in den
Heimathafen ein. Das wird als Heldentat und Sensation gemeldet, obwohl die Besatzung zwischendurch abgelöst wurde und ihr viele
Annehmlichkeiten zur Verfügung standen und keine wirklichen Gefahren bestanden. Wie eine wirklich gefährliche Forschungsreise
ins Nordpolareis vor 140 Jahren ablief, erzählt Hampton Sides dokumentarisch und ergreifend in seinem Buch die Polarfahrt.
Finanziert wurde sie vom Verleger des New York Herald, der, immer auf der Suche nach sensationellen Geschichten, zum Beispiel
schon den Reporter Stanley ins Innere Afrikas geschickt hatte, um Livingstone, den Erforscher der Nilquellen, suchen zu lassen.
Der wollte zwar gar nicht gefunden werden, aber das war egal. Nachdem das Innere Afrikas nicht mehr interessant war, richtete der
Verleger sein Bestreben auf die Erforschung des letzten unerforschten Gebiets, des Nordpols. Im Vertrauen auf die Erkenntnisse des
führenden Geographen, eines Professors aus Gotha, der um den Nordpol ein südseeähnliches Paradies prophezeihte, wurden
Kapitän De Long und 32 Besatzungsmitglieder angeworben. Nach wenigen Wochen Fahrt fror das Schiff im Eis fest und kam
auch im darauffolgenden Sommer nicht frei. Für die Besatzung begann ein Überlebenskampf. Unter unsäglichen Entbehrungen
schleppten sie ein Boot über das Eismeer, einige erreichten darin das fast menschenleere Sibirien und verhungerten und erfroren
dort. Aber auch die gescheiterte Expedition steigerte immerhin die Auflage.
Zur abschließenden Stimmungshebung sei noch ein Werk Viktor N.s beigefügt, das das Ergebnis einer in weinseliger Stimmung
mit seinem Kompagnon G. Knofloch kurz vor Verlassen der Straße und Betreten der Wohnung abgeschlossenen Wette ist.
Mein Thema für ein Fünfminutengedicht? Wendehammer. Und deines heißt Wendekreisel.

Leben hier am Wendekreisel
Nichts worum ich dich beneisel
Denn ich bin ein Kreiselwender
Nur mit Meißel und Geländer
Meißel mir ne freie Kurve
Durch die ich dann des nächtens schlurfe
Oder schlürfe am Geländer
Preiselwender, Kreiselblender
Kreiseln hier ohne Gewähr
Im Wendekreiselkreisverkehr.

Die Jury sollte Frau Haluschke von der Tabakbörse bilden. Wer schließlich gewann ist nicht überliefert.
Mit stimmungsvollem Gruß
(EG)
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